5 Fragen zum Intervallfasten

Warum 16/8?

16/8 ist die Form des Fastens, die sich am einfachsten in den Tag integrieren lässt. Sie kann 7 Tage die Woche durchgeführt werden und ein Großteil der Fastenzeit wird verschlafen.

 

Was soll man in den 8 Stunden essen?

Nach 16-stündigem Fasten ist die Lust auf Essen groß. Viel Gemüse, etwas Obst, gesunde Proteine, geringe Mengen an Kohlenhydraten, Nüsse und pflanzliche Öle sind eine gute Wahl. Wer zu basischen Lebensmittel greift, bringt den Körper noch besser in Schwung.

 

Ist ein „Cheat Day“ erlaubt?

Wer entsprechend dem 16/8 Intervall fastet, kann selbst entscheiden, an wie vielen Tagen in der Woche er dies tut. Einen „Cheat Day“ können Sie sich also ohne weiteres gönnen. Ansonsten dürfen Sie sich auch während des Teilzeit Fastens hin und wieder ein Stück Schokolade, ein paar Pommes oder ein Glas Rotwein erlauben.

 

Intervallfasten und Sport – geht das?

Ob ruhiges Yoga oder intensive HIIT-Workouts, auch während des Fastens kann Sport getrieben werden. Da Cardio den Appetit anregt, empfiehlt sich ein Workout direkt vor dem Fasten.

 

Neugierig geworden?

Der Ratgeber „Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund“ von Dr. Petra Bracht bietet neben allen Fakten auch ein 14-Tage-Programm inklusive Bewegungsguide. Wer Fasten zu anstrengend findet, trotzdem aber den gleichen Effekt erzielen möchte, sollte „Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic lesen. Der Molekularbiologe erklärt darin, wie wir die Regenerationskraft in unserem Organismus durch Lebensmittel aktivieren können.

 

 

„Intervallfasten: Für ein langes Leben – Schlank und Gesund“ von Dr. Petra Bracht, 144 Seiten, GU Verlag, 14,99 €

„Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic, 224 Seiten, im edition a Verlag erschienen, 19,95 €