Intervallfasten
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INTERVALLFASTEN -
JUNGZELLENKUR MIT SELBSTHEILUNGSEFFEKT

Wer verzichtet, heilt sich selbst und schafft sich damit seinen eigenen Jungbrunnen.

Beim Intervallfasten (oder auch intermittierendes Fasten genannt) wechseln sich Phasen des Fastens mit Phasen der Nahrungsaufnahme in einem festgelegten Rhythmus ab.

Was während den Fastenphasen passiert ist spannend. Der Körper schaltet auf Fettverbrennung um, und die Zellen nutzen diese Zeit, um ich selbst zu reinigen. Dieser Prozess der Autophagie (Selbstreinigung) würde vom japanischen Forscher Yoshinori Ohsumi wissenschaftlich nachgewiesen. Dies brachte ihm 2016 auch den Medizin-Nobelpreis ein.

„Ich spüre jeden Tag, wie gut die Ruhephasen, also die Zeiten, in denen ich nichts esse, meinem Körper tun."


So fasst Dr. Petra Bracht, Autorin des Ratgebers „Intervallfasten. Für ein langes Leben – schlank und gesund“ die heilende Wirkung des Intervallfastens zusammen.

Probieren, und erleben Sie es selbst!

Ausgewähltes Angebot für Sie

Intervallfasten 16:8

Täglich so viel Wasser und Tee, wie Sie trinken können.
Frühstück FIX um 09:30 Uhr vom Buffet, basische Lebensmittel bevorzugt
Abendessen
 ...

€ 929,-
Unser Blogbeiträge zu Intervallfasten

5 Fragen zum Intervallfasten

Warum 16/8?

16/8 ist die Form des Fastens, die sich am einfachsten in den Tag integrieren lässt. Sie kann 7 Tage die Woche durchgeführt werden und ein Großteil der Fastenzeit wird verschlafen.

 

Was soll man in den 8 Stunden essen?

Nach 16-stündigem Fasten ist die Lust auf Essen groß. Viel Gemüse, etwas Obst, gesunde Proteine, geringe Mengen an Kohlenhydraten, Nüsse und pflanzliche Öle sind eine gute Wahl. Wer zu basischen Lebensmittel greift, bringt den Körper noch besser in Schwung.

 

Ist ein „Cheat Day“ erlaubt?

Wer entsprechend dem 19/8 Intervall fastet, kann selbst entscheiden, an wie vielen Tagen in der Woche er dies tut. Einen „Cheat Day“ können Sie sich also ohne weiteres gönnen. Ansonsten dürfen Sie sich auch während des Teilzeit Fastens hin und wieder ein Stück Schokolade, ein paar Pommes oder ein Glas Rotwein erlauben.

 

Intervallfasten und Sport – geht das?

Ob ruhiges Yoga oder intensive HIIT-Workouts, auch während des Fastens kann Sport getrieben werden. Da Cardio den Appetit anregt, empfiehlt sich ein Workout direkt vor dem Fastenbrechen.

 

Warum reicht es nicht, einfach weniger zu essen?

Die Wirkung auf den Stoffwechsel ist anders. Der Körper passt sich an die verringerte Energiezufuhr an und senkt den Verbrauch. Man fängt an zu frieren, kann sich nicht mehr so gut konzentrieren, und die Muskulatur baut sich ab. Aber es kommt noch schlimmer: Auch wenn die Diät längst beendet ist, bleibt der Grundumsatz niedrig. Das ist der Grund, warum man schnell wieder zunimmt. Anders beim Fasten: Bekommt der Körper nicht auf Dauer zu wenig, sondern vorübergehend gar keine Nahrung, schaltet er auf Fettverbrennung um.

 

 

Neugierig geworden?

Der Ratgeber „Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund“ von Dr. Petra Bracht bietet neben allen Fakten auch ein 14-Tage-Programm inklusive Bewegungsguide. Wer Fasten zu anstrengend findet, trotzdem aber den gleichen Effekt erzielen möchte, sollte „Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic lesen. Der Molekularbiologe erklärt darin, wie wir die Regenerationskraft in unserem Organismus durch Lebensmittel aktivieren können.

 

 

„Intervallfasten: Für ein langes Leben – Schlank und Gesund“ von Dr. Petra Bracht, 144 Seiten, GU Verlag, 14,99 €

„Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic, 224 Seiten, im edition a Verlag erschienen, 19,95 €

5 Fragen zum Intervallfasten

Warum 16/8?

16/8 ist die Form des Fastens, die sich am einfachsten in den Tag integrieren lässt. Sie kann 7 Tage die Woche durchgeführt werden und ein Großteil der Fastenzeit wird verschlafen.

 

Was soll man in den 8 Stunden essen?

Nach 16-stündigem Fasten ist die Lust auf Essen groß. Viel Gemüse, etwas Obst, gesunde Proteine, geringe Mengen an Kohlenhydraten, Nüsse und pflanzliche Öle sind eine gute Wahl. Wer zu basischen Lebensmittel greift, bringt den Körper noch besser in Schwung.

 

Ist ein „Cheat Day“ erlaubt?

Wer entsprechend dem 19/8 Intervall fastet, kann selbst entscheiden, an wie vielen Tagen in der Woche er dies tut. Einen „Cheat Day“ können Sie sich also ohne weiteres gönnen. Ansonsten dürfen Sie sich auch während des Teilzeit Fastens hin und wieder ein Stück Schokolade, ein paar Pommes oder ein Glas Rotwein erlauben.

 

Intervallfasten und Sport – geht das?

Ob ruhiges Yoga oder intensive HIIT-Workouts, auch während des Fastens kann Sport getrieben werden. Da Cardio den Appetit anregt, empfiehlt sich ein Workout direkt vor dem Fastenbrechen.

 

Warum reicht es nicht, einfach weniger zu essen?

Die Wirkung auf den Stoffwechsel ist anders. Der Körper passt sich an die verringerte Energiezufuhr an und senkt den Verbrauch. Man fängt an zu frieren, kann sich nicht mehr so gut konzentrieren, und die Muskulatur baut sich ab. Aber es kommt noch schlimmer: Auch wenn die Diät längst beendet ist, bleibt der Grundumsatz niedrig. Das ist der Grund, warum man schnell wieder zunimmt. Anders beim Fasten: Bekommt der Körper nicht auf Dauer zu wenig, sondern vorübergehend gar keine Nahrung, schaltet er auf Fettverbrennung um.

 

 

Neugierig geworden?

Der Ratgeber „Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund“ von Dr. Petra Bracht bietet neben allen Fakten auch ein 14-Tage-Programm inklusive Bewegungsguide. Wer Fasten zu anstrengend findet, trotzdem aber den gleichen Effekt erzielen möchte, sollte „Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic lesen. Der Molekularbiologe erklärt darin, wie wir die Regenerationskraft in unserem Organismus durch Lebensmittel aktivieren können.

 

 

„Intervallfasten: Für ein langes Leben – Schlank und Gesund“ von Dr. Petra Bracht, 144 Seiten, GU Verlag, 14,99 €

„Der Jungzelleneffekt“ von Dr. Slaven Stekovic, 224 Seiten, im edition a Verlag erschienen, 19,95 €

 
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