Intervallfasten
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INTERVALLFASTEN -
JUNGZELLENKUR MIT SELBSTHEILUNGSEFFEKT

Wer verzichtet, heilt sich selbst und schafft sich damit seinen eigenen Jungbrunnen.

Beim Intervallfasten (oder auch intermittierendes Fasten genannt) wechseln sich Phasen des Fastens mit Phasen der Nahrungsaufnahme in einem festgelegten Rhythmus ab.

Was während den Fastenphasen passiert ist spannend. Der Körper schaltet auf Fettverbrennung um, und die Zellen nutzen diese Zeit, um ich selbst zu reinigen. Dieser Prozess der Autophagie (Selbstreinigung) würde vom japanischen Forscher Yoshinori Ohsumi wissenschaftlich nachgewiesen. Dies brachte ihm 2016 auch den Medizin-Nobelpreis ein.

„Ich spüre jeden Tag, wie gut die Ruhephasen, also die Zeiten, in denen ich nichts esse, meinem Körper tun."


So fasst Dr. Petra Bracht, Autorin des Ratgebers „Intervallfasten. Für ein langes Leben – schlank und gesund“ die heilende Wirkung des Intervallfastens zusammen.

Probieren, und erleben Sie es selbst!

Ausgewähltes Angebot für Sie

Intervallfasten 16:8

Täglich so viel Wasser und Tee, wie Sie trinken können.
Frühstück FIX um 09:30 Uhr vom Buffet, basische Lebensmittel bevorzugt
Abendessen
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€ 949,-
Unser Blogbeiträge zu Intervallfasten

Das Hotel Gugerbauer wurde verjüngt

Wohlfühlen, Ruhe und Entspannung sind die obersten Ziele, die die Gastgeberfamilie Gugerbauer im Gesundheitshotel in Schärding verfolgt. Um diesen Anliegen weiterhin gerecht werden zu können, wurde das Hotel nun mit viel Feingefühl umgebaut.

Auch ein Hotel kann sich verjüngen. Dazu muss es nicht wie wir Sport betreiben, Beauytbehandlungen buchen oder fasten – sondern einfach stillhalten. Und dann braucht es Fachleute, die mit viel Feingefühl an die Veränderung herangehen. „Wir haben viele Stammgäste, die sich bei uns wohlfühlen, und das soll auch so bleiben, ja vielleicht noch verstärkt werden“, so Karl Gugerbauer, der zusammen mit seiner Familie, viel Zeit in den Umbau des Hotels investiert hat.

Zuerst ging es darum, herauszufinden, was verändert werden soll. Die Vollwärmeschutzfassade hatte Priorität, denn so kann Energie gespart und gleichzeitig die Natur geschützt werden, und Hitze und Kälte werden abgehalten, egal zu welcher Jahreszeit und wie sehr das Wetter Kapriolen schlägt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Aussicht. Die Lage des Hotels ist einmalig, das sollte man vom Zimmer aus genießen können. Jetzt nach dem Umbau hat fast jedes Zimmer einen eigenen Balkon – mit Blick auf den Inn, der gemütlich am Hotel vorbeifließt.

Unterstützung in Sachen Veränderung hat Karl Gugerbauer auch bei der Interior-Designerin Jasmin Köse gefunden. In den unterschiedlich eingerichteten Zimmern hat sie mit kleinen „Korrekturen“ wie warmen Wandfarben, kuscheligen Sofas und modernen Beleuchtungskörpern ein Facelifting geschafft, das dem Hotel nun ein neues, und vor allem eigenes Gesicht gibt. Doch die Veränderung ist mit Bedacht gemacht, das Wohlbefinden der Gäste stand vor jedem modischen Aspekt.

Um auch die Besonderheiten der Umgebung ins Haus zu holen, haben die beiden kunstaffinen Gastgeber Fotografin Cathrine Stukhard-Gonzales beauftragt, die Natur in Bildern einzufangen. Diese schmücken nun die Hotelzimmer und stellen eine Brücke zur Landschaft dar, die es in und um Schärding zu erobern gibt.

Weitere Impressionen vom Hotel Gugerbauer

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Das Hotel Gugerbauer wurde verjüngt

Wohlfühlen, Ruhe und Entspannung sind die obersten Ziele, die die Gastgeberfamilie Gugerbauer im Gesundheitshotel in Schärding verfolgt. Um diesen Anliegen weiterhin gerecht werden zu können, wurde das Hotel nun mit viel Feingefühl umgebaut.

Auch ein Hotel kann sich verjüngen. Dazu muss es nicht wie wir Sport betreiben, Beauytbehandlungen buchen oder fasten – sondern einfach stillhalten. Und dann braucht es Fachleute, die mit viel Feingefühl an die Veränderung herangehen. „Wir haben viele Stammgäste, die sich bei uns wohlfühlen, und das soll auch so bleiben, ja vielleicht noch verstärkt werden“, so Karl Gugerbauer, der zusammen mit seiner Familie, viel Zeit in den Umbau des Hotels investiert hat.

Zuerst ging es darum, herauszufinden, was verändert werden soll. Die Vollwärmeschutzfassade hatte Priorität, denn so kann Energie gespart und gleichzeitig die Natur geschützt werden, und Hitze und Kälte werden abgehalten, egal zu welcher Jahreszeit und wie sehr das Wetter Kapriolen schlägt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Aussicht. Die Lage des Hotels ist einmalig, das sollte man vom Zimmer aus genießen können. Jetzt nach dem Umbau hat fast jedes Zimmer einen eigenen Balkon – mit Blick auf den Inn, der gemütlich am Hotel vorbeifließt.

Unterstützung in Sachen Veränderung hat Karl Gugerbauer auch bei der Interior-Designerin Jasmin Köse gefunden. In den unterschiedlich eingerichteten Zimmern hat sie mit kleinen „Korrekturen“ wie warmen Wandfarben, kuscheligen Sofas und modernen Beleuchtungskörpern ein Facelifting geschafft, das dem Hotel nun ein neues, und vor allem eigenes Gesicht gibt. Doch die Veränderung ist mit Bedacht gemacht, das Wohlbefinden der Gäste stand vor jedem modischen Aspekt.

Um auch die Besonderheiten der Umgebung ins Haus zu holen, haben die beiden kunstaffinen Gastgeber Fotografin Cathrine Stukhard-Gonzales beauftragt, die Natur in Bildern einzufangen. Diese schmücken nun die Hotelzimmer und stellen eine Brücke zur Landschaft dar, die es in und um Schärding zu erobern gibt.

Weitere Impressionen vom Hotel Gugerbauer

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