Intervallfasten
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INTERVALLFASTEN -
JUNGZELLENKUR MIT SELBSTHEILUNGSEFFEKT

Wer verzichtet, heilt sich selbst und schafft sich damit seinen eigenen Jungbrunnen.

Beim Intervallfasten (oder auch intermittierendes Fasten genannt) wechseln sich Phasen des Fastens mit Phasen der Nahrungsaufnahme in einem festgelegten Rhythmus ab.

Was während den Fastenphasen passiert ist spannend. Der Körper schaltet auf Fettverbrennung um, und die Zellen nutzen diese Zeit, um ich selbst zu reinigen. Dieser Prozess der Autophagie (Selbstreinigung) würde vom japanischen Forscher Yoshinori Ohsumi wissenschaftlich nachgewiesen. Dies brachte ihm 2016 auch den Medizin-Nobelpreis ein.

„Ich spüre jeden Tag, wie gut die Ruhephasen, also die Zeiten, in denen ich nichts esse, meinem Körper tun."


So fasst Dr. Petra Bracht, Autorin des Ratgebers „Intervallfasten. Für ein langes Leben – schlank und gesund“ die heilende Wirkung des Intervallfastens zusammen.

Probieren, und erleben Sie es selbst!

Ausgewähltes Angebot für Sie

Intervallfasten 16:8

Täglich so viel Wasser und Tee, wie Sie trinken können.
Frühstück FIX um 09:30 Uhr vom Buffet, basische Lebensmittel bevorzugt
Abendessen
 ...

€ 949,-
Unser Blogbeiträge zu Intervallfasten

In die Pedale treten

Der Fahrtwind streicht einem um die Nase, die Landschaft fliegt vorbei, es ist, als würde man schweben, schwerelos, frei. „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren“, sagte einst US-Präsident John F. Kennedy, und er hat Recht. Wer mit dem Rad unterwegs ist, der bemerkt sehr schnell, dass die Stimmung steigt und die Laune sich hebt.  

Das aber ist kein Wunder, denn Radfahren bringt den Körper in Schwung. In die Pedale treten, tief einatmen, die frische Luft in der Lunge spüren, weiterradeln, ausatmen – Radfahren tut unseren Atemwegen gut. Die Lunge wird gleichmäßig mit Sauerstoff gefüllt, die Atemmuskulatur gestärkt. Radfahren kurbelt dabei auch den Stoffwechsel an, vor allem, wenn wir im aeroben Bereich unterwegs sind. Wer also mit ca. 60 kg Körpergewicht und ungefähr 18 km/h radelt, kommt in einer Stunde auf rund 400 Kalorien, die im Körper gerade verbrannt worden sind. Und noch einen positiven Effekt gibt es: Die Muskeln werden gekräftigt und die Gelenke dabei geschont.

Lieblingssport

Mit dem Rad unterwegs zu sein hat aber noch viele andere Vorteile. Einer davon ist, dass man schneller von A nach B kommt und auf diesem Weg, viel Neues entdecken kann. Also: Einfach Räder im Hotel Gugerbauer ausborgen, sich auf den Sattel schwingen und auf dem Innradweg, direkt vor dem Hotel, auf Entdeckungsreise gehen, und zwar ganz gemütlich.

Zum Beispiel auf der Pramtal-Runde, die mit zirka 50 Kilometern einiges bietet. Über St. Florian am Inn geht es am Kraftwerk Schärding vorbei nach Allerding, wo im Steinbruch der bekannte Schärdinger Granit abgebaut wird, der z.B. den Roten Platz in Moskau ziert. Weiter geht’s nach Taufkirchen, wo die Werke der Künstlerin Margret Bilger bewundert werden können. In Andorf gewährt das Freilichtmuseum Brunnbauerhof Einblick in frühere Zeiten. Zurück zum Hotel geht es durch das gepflegte Grün des Golfplatzes Maad.

Ein Besuch im Freilichtmuseum Brunnbauerhof, ein Abstecher ins Kloster Neuhaus – wer mit dem Rad unterwegs ist, kann Vieles entdecken.

 

GUGERBAUER-RUNDE
Auf dieser gemütlichen, praktisch ebenen Runde gehen Sie vom Hotel über die alte Innbrücke ins bayerische Neuhaus. Sie kommen am Kloster Neuhaus vorbei (es beherbergt heute eine Realschule) und gehen über die neue Innbrücke und am Inn entlang wieder zurück ins Hotel.

Länge: 4,5 km


STOANERNES BANKERL-WEG
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding.
Sie gehen zur Prammündung und am Pramtalradweg R21 bis zur Otterbacher-Brücke, dann bergauf zum „Stoanernen Bankerl“ und zu einer besonders mächtigen Eiche mit Bildstock. Von da aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf Schärding und ins benachbarte Bayern. Bei Schönwetterlage ist auch die Alpenkette mit Dachstein, Watzmann und dem Tennengebirge sowie das Berchtesgadener Land zu sehen.

Länge: 10,5 km

In die Pedale treten

Der Fahrtwind streicht einem um die Nase, die Landschaft fliegt vorbei, es ist, als würde man schweben, schwerelos, frei. „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren“, sagte einst US-Präsident John F. Kennedy, und er hat Recht. Wer mit dem Rad unterwegs ist, der bemerkt sehr schnell, dass die Stimmung steigt und die Laune sich hebt.  

Das aber ist kein Wunder, denn Radfahren bringt den Körper in Schwung. In die Pedale treten, tief einatmen, die frische Luft in der Lunge spüren, weiterradeln, ausatmen – Radfahren tut unseren Atemwegen gut. Die Lunge wird gleichmäßig mit Sauerstoff gefüllt, die Atemmuskulatur gestärkt. Radfahren kurbelt dabei auch den Stoffwechsel an, vor allem, wenn wir im aeroben Bereich unterwegs sind. Wer also mit ca. 60 kg Körpergewicht und ungefähr 18 km/h radelt, kommt in einer Stunde auf rund 400 Kalorien, die im Körper gerade verbrannt worden sind. Und noch einen positiven Effekt gibt es: Die Muskeln werden gekräftigt und die Gelenke dabei geschont.

Lieblingssport

Mit dem Rad unterwegs zu sein hat aber noch viele andere Vorteile. Einer davon ist, dass man schneller von A nach B kommt und auf diesem Weg, viel Neues entdecken kann. Also: Einfach Räder im Hotel Gugerbauer ausborgen, sich auf den Sattel schwingen und auf dem Innradweg, direkt vor dem Hotel, auf Entdeckungsreise gehen, und zwar ganz gemütlich.

Zum Beispiel auf der Pramtal-Runde, die mit zirka 50 Kilometern einiges bietet. Über St. Florian am Inn geht es am Kraftwerk Schärding vorbei nach Allerding, wo im Steinbruch der bekannte Schärdinger Granit abgebaut wird, der z.B. den Roten Platz in Moskau ziert. Weiter geht’s nach Taufkirchen, wo die Werke der Künstlerin Margret Bilger bewundert werden können. In Andorf gewährt das Freilichtmuseum Brunnbauerhof Einblick in frühere Zeiten. Zurück zum Hotel geht es durch das gepflegte Grün des Golfplatzes Maad.

Ein Besuch im Freilichtmuseum Brunnbauerhof, ein Abstecher ins Kloster Neuhaus – wer mit dem Rad unterwegs ist, kann Vieles entdecken.

 

GUGERBAUER-RUNDE
Auf dieser gemütlichen, praktisch ebenen Runde gehen Sie vom Hotel über die alte Innbrücke ins bayerische Neuhaus. Sie kommen am Kloster Neuhaus vorbei (es beherbergt heute eine Realschule) und gehen über die neue Innbrücke und am Inn entlang wieder zurück ins Hotel.

Länge: 4,5 km


STOANERNES BANKERL-WEG
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding.
Sie gehen zur Prammündung und am Pramtalradweg R21 bis zur Otterbacher-Brücke, dann bergauf zum „Stoanernen Bankerl“ und zu einer besonders mächtigen Eiche mit Bildstock. Von da aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf Schärding und ins benachbarte Bayern. Bei Schönwetterlage ist auch die Alpenkette mit Dachstein, Watzmann und dem Tennengebirge sowie das Berchtesgadener Land zu sehen.

Länge: 10,5 km

 
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